Einweg Unterwasserkamera 2018

Eine Einweg Unterwasserkamera ermöglicht Tauchern und Schnorchlern einen preiswerten Einstieg in die Unterwasserfotografie. Die Kamera ist speziell für Personen konzipiert worden, die nur gelegentlich beim Schnorcheln oder Tauchen die farbenprächtigen Korallen und bunten Fische fotografieren möchten. Eine Einweg-Kamera biete den Vorteil, dass sie preiswert ist und trotzdem qualitativ gute Fotos aufnimmt. Je nach Modell sind Einweg-Unterwasserkameras bis zu einer Tauchtiefe von 15 Metern wasserdicht.

Die Kodak Unterwasserkamera Sport-Einwegkamera – bis 15 Meter wasserdicht

Die Kodak-Sport-Unterwasserkamera ist eine kompakte Kamera mit den Abmessungen 13,2 x 11,9 x 5,3 Zentimeter. Mit nur 159 Gramm Eigengewicht ist die Kodak-Sport eine sehr leichte Kamera. Die Kameratechnik wurde in ein schlagfestes Gehäuse integriert, das eine Wasserdichte bis zu 15 Meter Tauchtiefe möglich macht. Damit unter Wasser brillante Fotos aufgenommen werden können, wurde vom Kamerahersteller der ISO-Wert auf 800 voreingestellt.

Im Lieferumfang der Kodak-Einwegkamera ist ein Band enthalten, mit dem die Kamera am Handgelenk befestigt werden kann. Dadurch ist die Kamera immer griffbereit und es besteht keine Gefahr, dass sie beim Tauchen oder Schnorcheln verloren geht.

Die Bedienung der Kamera ist kinderleicht und das Preis-Leistungs-Verhältnis angemessen. Die Entwicklung der Bilder ist verglichen mit der Entwicklung herkömmlicher Filme verhältnismäßig teuer. Da die Einweg-Unterwasserkamera für die Aufnahmen unter Wasser viel Licht benötigt, sind für brillante Fotoaufnahmen kristallklares Wasser und viel Sonnenlicht erforderlich.

Nachteilig ist, dass die Unterwasserkamera-Einwegkamera kein Display besitzt und daher der Bildausschnitt im Sucher festgelegt werden muss.

Fujifilm Quicksnap Marine 800 Film Einwegkamera für 27 Bilder (wasserdicht bis 10m)

Die Einweg-Unterwasserkamera Fujifilm Quicksnap Marine 800 besitzt die Abmessungen 7,3 x 13,3 x 4,2 Zentimeter und wiegt 170 Gramm. Die Einweg-Unterwasserkamera gefällt durch ihr modernes Design. Das große Drehrad, mit dem das Gehäuse der Einweg-Unterwasserkamera bestückt ist, gestattet eine einfache Bedienung. Das Gehäuse, in dem der Film und die Linse integriert wurden, ist schlagbeständig, kratzfest und bis zu einer Tauchtiefe von bis zu 10 Metern wasserdicht.

Der ISO-Wert 800 und die Belichtungszeit von 1/125 Sekunden wurden vom Kamerahersteller bereits voreingestellt. Dies bedeutet konkret, dass die aufgenommenen Fotos eine etwas höhere Körnung aufweisen. Ein Vorteil ist, dass die Bilder nicht verwackeln können, auch nicht bei mäßigem Wellengang. Bei Sonnenschein und in glasklarem Wasser am Strand gelingen mit der Fujifilm Quicksnap Marine 800 tolle Fotos.

Ein Nachteil ist, dass die Fotos meistens einen leichten Blaustich aufweisen. Zudem ist laut Angaben des Herstellers auf der Kameraverpackung die Fujifilm Quicksnap Marine 800 Einweg-Unterwasserkamera nicht für den Einsatz im Innenbereich, wie zum Beispiel in Schwimmhallen geeignet.

Die AgfaPhoto Le Box Ocean Unterwasser Einwegkamera (27 Aufnahmen, 5-er Pack)

AgfaPhoto Le Box Ocean Unterwasser-Einwegkamera ist eine preiswerte Alternative. Mit Abmessungen von 6 x 4 x 4 Zentimetern ist sie aktuell das kleinste und leichteste Modell auf dem Markt. Sie wurde vom renommierten Hersteller mit einem ISO-Wert von 400 eingestellt.

Das Gehäuse ist sandgeschützt und bis zu einer Tauchtiefe von 3 Metern wasserdicht. Der Einweg-Unterwasserfotoapparat von Agfa ist der optimale Begleiter am Strand und beim Schnorcheln. Wie alle Einweg-Unterwasserkameras benötigt auch die AgfaPhoto Le Box Ocean Unterwasser-Einwegkamera viel Licht.

Im 5-er Pack ist die AgfaPhoto Le Box Ocean Unterwasser-Einwegkamera preiswerter, als wenn sie als Einzelstück erworben wird. Es können 135 Unterwasser- oder Strandfotos aufgenommen werden. Nachteilig sind jedoch die geringe Wassertiefe und die Lichtempfindlichkeit von ISO 400.

Ein Nachteil aller Einweg-Kameras ist, dass die Unterwasserabzüge als Papierabzüge vorliegen. Wer die Bilder jedoch im Internet veröffentlichen möchte, muss diese erst einscannen. Daher wird die Qualität, der sich ergebenen Digital-Fotos, leiden. Ebenso muss zusätzlich einiges mehr an Zeit investiert werden. Ein weiterer Nachteil, der für alle Einweg-Unterwasserkameras gilt, ist, dass sie zu den Wegwerfprodukten zählen, die als zusätzlicher Plastikmüll die Umwelt belasten.

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